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zuletzt aktualisiert: 2013
Frisches Wiesengrün
"Grundsätzliches
Wildpflanzen stellen den Hauptbestandteil der Nahrung von Wildkaninchen dar, die vor allem Kräuter und Gräser fressen. Somit ist Grünfutter das naturnahste Nahrungsmittel für unsere Hauskaninchen. Bei den meisten Kaninchen ist das Grünfutter außerordentlich beliebt und wird gern gefressen.
Durch die Vielfalt an Gräsern und Kräutern wird eine breite Palette an Nährstoffen und im Gegensatz zu überwiegend trockener Ernährung durch Heu oder Fertigfutter auch genügend Flüssigkeit aufgenommen.
Die enthaltene Kieselsäure fördert den Zahnabrieb.
Außerdem haben Kräuter oft eine unterstützende Wirkung zur Bekämpfung und Vorsorge von Krankheiten, indem sie unter anderem das Immunsystem stärken.
Grünfutter ist für uns Halter kostenlos zu beschaffen und bringt uns auch an die frische Luft und sorgt für Bewegung.

Wer die Möglichkeit hat, sollte sie also nutzen. Täglich ein bis zwei Eimer oder Tüten voll Grünfutter sind umsonst und je nach Wohnlage nicht sehr zeitintensiv.

Lagerung
Das gesammelte Futter sollte kühl gelagert werden. Dies ist beispielsweise in Kellern oder Kühlschränken möglich. Das Futter sollte sich nicht im Innern erwärmen können, was vor allem im Sommer sehr schnell passieren kann.

Verfütterung
Empfindliche Kaninchen sollten stets langsam an die neue Nahrung gewöhnt werden. Vertragen sie das Futter problemlos, kann (bzw. sollte) es rund um die Uhr zur freien Verfügung gestellt werden, sodass es ständig vorhanden ist und die Kaninchen so viel fressen können, wie sie wollen. Vom Frühling bis Herbst hat man somit eine sehr gesunde und günstige Ernährung der Kaninchen.

Das Grün kann generell auch feucht oder nass gepflückt und verfüttert werden, wenn die Kaninchen daran gewöhnt sind. Allerdings sollte man feuchtes Futter nicht allzu lange lagern.

Besonders ist darauf zu achten, möglichst viele verschiedene Pflanzen zu reichen. So wird es den Kaninchen ermöglicht zu fressen, was sie benötigen und selbst auszuwählen. Weiterhin lernen die Kaninchen, leicht giftige Pflanzen auszusortieren und die heilende Wirkung der Kräuter im Bedarfsfall zu nutzen.

Sammel- und Pflückstellen
Es sollte möglichst nicht direkt am Straßenrand gesammelt werden, auch Wiesen mit vielen Wildkaninchen sind eher zu vermeiden. Hundewiesen sind generell kein Problem, solange man nicht genau die Pflanzen pflückt, die genau unter einem Haufen liegen.
Am besten sind artenreiche Wildwiesen. An Wegrändern sollte man möglichst einige Schritte in die Wiese hineingehen und nicht direkt am Wegesrand pflücken. Mögliche Sammel- und Pflückstellen sind:
- Feldwege
- Waldränder
- Spielplätze, Rodelberge und Parks
- Obstwiesen
- in der Nähe von Bahndämmen, Friedhöfen, Gewerbegebieten

Was sammeln?

Eine Kräuterliste ist hier zu finden: www.wiesenhoppler.de.tl/Pflanzenliste-%2Aneu%2A.htm

Rasen?- nix für Kaninchen, viel zu einseitig und laaaangweilig
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