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zuletzt aktualisiert: 2013
Winter
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Ernährung

Solange noch kein Schnee liegt, können noch (auch gefrorene) Wildpflanzen gesammelt werden. Besonders geeignet hierfür sind auch Brombeerblätter, Gartenbambus und diverse Zweige (auch ungespritzte Tanne).Außerdem kann vor allem im Winter auf Gemüse aus dem Supermarkt zurückgegriffen werden, wobei auf genügend Abwechslung geachtet werden sollte. Dazu kann man auch nach "Abfällen" fragen, oft bekommt man dort kostenlos Kohlrabiblätter und Ähnliches.
Ab und zu kann man den Kaninchen auch einen Kräutertopf gönnen. Basilikum, Petersilie und andere Kräuter werden von vielen Kaninchen sehr gern gefressen. Genauso kann man aber auch Pflanzen auf der Fensterbank ziehen. Geeignet hier für sind viele Küchenkräuter, aber auch Wildkräuter lassen sich so anbauen.
Ebenfalls eignen sich für den Winter getrocknete Kräuter und ganze Äste inklusive der Blätter sowie trockenes Herbstlaub. Diese kann man selbst trocknen oder auch Trockenkräuter im Internet bestellen (hasenhaus-im-odenwald.de). Des Weiteren eignen sich Saaten als willkommene Ergänzung. Verwenden kann man zum Beispiel Sonnenblumenkerne, Haferflocken, Leinsamen, Sesam oder eine zusatzstofffreie Vogelfuttermischung.
Heu und Stroh sollten zusätzlich auch immer zu freien Verfügung stehen.
Damit das Frisch- und Grünfutter nicht gefriert, kann man dieses in der Schutzhütte platzieren. Trotzdem haben die meisten Kaninchen aber keine Probleme damit, gefrorenes Futter zu fressen. Es sollte dabei nur darauf geachtet werden, dass dieses regelmäßig (mindestens zweimal täglich) erneuert wird.

Wasser

Eines der größten Probleme im Winter ist für viele Kaninchenhalter, dass das Wasser einfriert. Trinkflaschen sollte man möglichst nicht verwenden, da Näpfe eher der natürlichen Trinkhaltung entsprechen und vermutlich auch langsamer einfrieren.
In großen Näpfen bietet es sich auch an, zwei Tischtennisbälle auf dem Wasser zu platzieren, sodass diese das Wasser in Bewegung hält und das Gefrieren verzögert. Ob dieser Tipp aber auch so wirkungsvoll ist, habe ich bisher nicht getestet.
Normalerweise decken die Kaninchen ihren Wasserbedarf aber auch mit genügend Frisch- und Grünfutter.

Gehege und Stall

Im Gehege sollte sich mindestens eine wettergeschützte Schutzhütte befinden. Diese kann mit viel Streu, Stroh und Heu ausgepolstert werden. Eine ausreichende Lüftung sollte gewährleistet sein, aber kein Zug entstehen.

Kuschelpartner

Nicht fehlen sollte(n) ein oder mehrere Artgenosse(n) zum gegenseitigen Wärmen!


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